Dienstag, 1. Oktober 2019

Montag, 30. September 2019

++ Lachhaft: Seehofer in heller Sorge vor "Flüchtlingen" ++

Horst Seehofer, der sich zum Schirmherr der NGO-Schlepperkähne aufgeschwungen hat, fordert jetzt mehr Polizei zur Sicherung der deutschen Grenzen.

Selbst ein Psychiater hätte wohl seine liebe Not zu erklären, was da im Kopf des Innenministers vor sich geht. Erst erklärt er sich großzügig bereit, jeden vierten Asylbewerber samt Familiennachzug nach Deutschland zu lassen, dann entgegnet er barsch Kritikern, dass das Ehrensache wäre, um nun die 180 Grad Kehrwende zu vollführen: Aus Sorge vor "Flüchtlingen" soll jetzt mehr Polizei an allen deutschen Grenzen eingesetzt werden.

Sind es die schwindenden Umfragewerte, die diese dilettantischen Purzelbäume auf die politische Bühne bringen? Will Seehofer etwa auf seine erfolgsverarmte Strategie an der Grenze zu Österreich zurückgreifen? Hier wurden in einem Jahr ganze 11 (!) Migranten abgewiesen. Oder bekommt er kalte Füße angesichts seiner mutmaßlichen neuen Schirmherrschaft als Gefolgsmann der NGOs im Bundestag? Sein Handeln wäre wirklich dringend erforderlich: Bis Ende August registrierte die Bundespolizei in diesem Jahr 26.409 illegale Grenzübertritte - die Dunkelziffer dürfte um ein Vielfaches höher liegen.

Das liegt nicht zuletzt am faktisch aufgekündigten Flüchtlingspakt seitens Erdogan. Allein im letzten Monat registrierte das UN-Flüchtlingshilfswerk mehr als 8.000 Flüchtlinge aus der Türkei Richtung Griechenland. Seehofer ist schlicht unglaubwürdig. Jetzt plötzlich Sorge vor den "Flüchtlingen" zu heucheln, die man zuvor großzügig eingeladen hat, ist ein billiges Placebo für die Bürger, wie man es von Seehofer schon zur Genüge kennt. Dabei wäre der echte Schutz der deutschen Grenzen oberste Pflicht für einen Innenminister, um unerlaubte Einreisen und Schleuserkriminalität zu bekämpfen. Wir werden ihm genau auf die Finger schauen.

https://www.bild.de/politik/inland/politik/sorge-vor-fluechtlingen-jetzt-mehr-polizei-an-allen-deutschen-grenzen-65009308.bild.html

Quelle: AfD Bundesverband

Donnerstag, 26. September 2019

++ Thüringen: Afghane soll Mädchen (13, 16) vergewaltigt haben ++

In Pößneck (Saale-Orla-Kreis) hat ein Afghane mutmaßlich zwei Mädchen vergewaltigt. Erst jetzt machte die Polizei den Fall publik.

Der 20-Jährige kannte die Teenager flüchtig, umgarnte sie charmant und lockte sie so in seine Wohnung. Dort flößte er den 13- und 16-Jährigen Mädchen Alkohol ein, um sie gefügig zu machen. Seine Annäherungsversuche wehrten die beiden heftig ab, doch der Afghane ließ sich davon nicht beeindrucken, führte gegen den Willen der Mädchen sexuelle Handlungen durch.

Der 16-Jährigen gelang schließlich die Flucht. Sie vertraute sich ihrer Familie an, die daraufhin die Polizei alarmierte. Am Freitag klickten wegen des Verdachts auf schweren Missbrauch von Kindern und sexueller Nötigung die Handschellen. Die Jugendlichen wurden in eine Klinik gebracht, wo typische Verletzungen und ein Alkoholpegel von 1 Promille festgestellt wurden. Der Asylbewerber befindet sich in Untersuchungshaft.

Bei ihm handelt es sich wie so oft um keinen Unbekannten. Schon mehrfach fiel er im Bereich Betäubungsmittel-Missbrauch auf. Jetzt wird ermittelt, ob noch mehr Mädchen Opfer des Mannes wurden. Pößneck und ganz Thüringen stehen unter Schock. Wir hoffen, dass die Schülerinnen sich von diesem unsäglichen Übergriff erholen können und der Afghane nach seiner Haftstrafe abseits der Kuscheljustiz in den nächsten Abschiebeflieger gesetzt wird.

Am 27. Oktober wählt Thüringen. Bitte unterstützen Sie den Landesverband der AfD Thüringen im Wahlkampf:
https://www.afd-thueringen.de/landtagswahl-2019/wahlhilfe-zur-landtagswahl-2019

Auch Spenden sind herzlich willkommen:
https://www.afd-thueringen.de/landtagswahl-2019/spende-zur-landtagswahl

https://www.bild.de/regional/thueringen/thueringen-aktuell/festnahme-in-thueringen-afghane-soll-maedchen-13-16-vergewaltigt-haben-64909952.bild.html

Quelle: AfD Bundesverband
www.carsten-huetter.de

Unsere Bauern lassen sich nichts mehr gefallen. Richtig so!



Mitte Oktober 2018 kam es zu einem menschenverachtenden Übergriff in Freiburg. Drei der Täter lässt man jetzt wohl laufen. Gegen sie wurde der Vorwurf der Gruppenvergewaltigung fallen gelassen.

Dieses Verbrechen sorgte für Ekel und Entsetzen deutschlandweit: Eine 18-Jährige wurde in Freiburg in einer Disco unter K.o.-Tropfen gesetzt und erlebte ein wahres Martyrium: 11 Männer fielen zweieinhalb Stunden über sie in einem Gebüsch her, vergewaltigten sie nacheinander brutal. Das wegen der Drogen zwischenzeitlich krampfende Mädchen versuchte sich schwach mit ihren Fingernägeln und mithilfe kleiner Stöckchen zu wehren – vergeblich.

Im laufenden Prozess bestreiten die 11 Asylbewerber die Tat oder schweigen zu den Vorwürfen. Einige wurden schon aufgrund von DNA-Spuren überführt. Nun soll ein Syrer wohl bald auf freien Fuß gesetzt werden. An den Geschehnissen war er beteiligt, saß dafür elf Monate in Untersuchungshaft. Man fand allerdings keine Spuren von ihm und geht daher davon aus, dass er sich maximal "unterlassener Hilfeleistung" schuldig machte.

Es wird noch dauern, bis der Prozess abgeschlossen ist. Bleibt zu hoffen, dass alle Täter ihre gerechte Strafe erhalten. Sollte die drei Freigesprochenen nur zugesehen haben, müssen auch sie zur Verantwortung gezogen werden. In einem Land, wo zum Glück endlich das Fotografieren unter den Rock bestraft wird, ist Schaulust an einer Gruppenvergewaltigung weitaus härter zu ahnden. Der Rechtsstaat muss endlich Zähne zeigen, um potenzielle Täter abzuschrecken. Und auch der Abschiebeflieger muss viel häufiger abheben!

https://www.welt.de/vermischtes/article200930310/Prozess-in-Freiburg-Vorwurf-der-Gruppenvergewaltigung-gegen-drei-Angeklagte-fallen

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/freiburg-25-jaehriger-nicht-mehr-wegen-vergewaltigung-angeklagt-a-1288192.html

Quelle: AfD Bundesverband

Mittwoch, 25. September 2019

++ Über 500 Wissenschaftler stellen klar: Es gibt keinen Klimanotstand! ++

Post für UN-Generalsekretär António Guterres. Während die völlig neben sich stehende Greta die nahende Apokalypse verkündet, melden sich jetzt Experten, die ihr ein Vielfaches an Schulstunden voraus sind.

Im Brief an die Vereinten Nationen wenden sich mehr als 500 Wissenschaftler, die allesamt der These widersprechen, der Klimawandel sei menschengemacht. Auch die Ausrufung des Klimanotstands sei völliger Unsinn, die Klimamodelle, auf denen die internationale Politik derzeit aufbaut, bezeichnen sie vorsichtig als ungeeignet. Es sei „grausam und unklug, sich auf Basis der Resultate von solch kindischen Modellen dafür einzusetzen, Billionen zu verschwenden“.

Die Gefahren, die sich durch die Klimahysterie und den daraus folgenden blinden Aktionismus ergeben, sehen die Wissenschaftler ganz klar: Das wirtschaftliche System wird rigoros ausgehöhlt, Schlüsselbranchen vernichtet und damit auch Arbeitsplätze. Hinzu kommen immense Kosten. Sogar Menschenleben seien in Gefahr, da durch die klimapolitischen Bestrebungen ihnen der Zugang zu bezahlbarer Energie verwehrt wird.

Ihren Appell schließen die Wissenschaftler indem sie darauf bestehen, dass bei der Klimapolitik wissenschaftliche und wirtschaftliche Realitäten respektiert werden müssen. CO2 als Nahrung für Pflanzen und Basis allen Lebens werde zu Unrecht verteufelt. Die bisherigen Klimamodelle seien reine Spekulation und damit unzutreffend. Der heute an Greta Thunberg vergebene Alternative Nobelpreis zeigt, in welch pseudo-religiöses Fahrwasser die Welt abdriftet. Wir hoffen, dass der Brief der Experten Gehör findet und die absurde Hysterie vom Weltuntergang endlich der Vernunft weicht. Die Politik muss in der Klimapolitik endlich auf kritische Stimmen hören!

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2019/aufruf-von-500-wissenschaftlern-es-gibt-keinen-klimanotstand

https://www.bild.de/politik/2019/politik/greta-thunberg-erhaelt-alternativen-nobelpreis-64925714.bild.html

Quelle: AfD Bundesverband
www.carsten-huetter.de

++ Spendengelder weg: Klaas Heufer-Umlauf ist seinen Fans eine Erklärung schuldig! +

Außer Spesen nix gewesen? Was ist eigentlich mit den fast 300.000 Euro Spenden passiert, die Moderator Klaas Heufer-Umlauf zur Seenotrettung eingesammelt hatte?

Sein Appell zur "Katastrophe" auf dem Mittelmeer mit "tausenden Ertrinkenden" bewegte Anfang Juli viele seiner Fans. Heufer-Umlauf versprach mehrere Schiffe zu chartern, um sich an der "Seenotrettung" zu beteiligen. Doch mit dem wohlfeilen Schleppereinsatz Hand in Hand mit den ungezählten NGO-Wassertaxen wurde es allem Anschein nach nichts. Dabei gab der Moderator sein Wort, persönlich dafür Sorge zu tragen, "dass das Geld da ankommt, wo es hinmuss“.

Bis heute stach allerdings kein einziges Schiff in See. Die 300.000 Euro Spendengelder sind offenbar weg, wohin, das weiß man nicht. „Das Geld ist dahingegangen, wo man es nach besten Wissen und Gewissen investieren muss, um das zu erreichen, was wir versprochen haben“, laviert Heufer-Umlauf herum. Angesichts der Summe, die die Fans gespendet haben, ein absolutes Unding.

Wir wollen dem Moderator jetzt nicht unterstellen, das Geld für eine schicke Mittelmeer-Villa oder eine windschnittige Yacht auf den Kopf gehauen zu haben, doch durch solche Ungereimtheiten wird auch noch der letzte Spender nachdenklich werden und seine Entscheidung überdenken. Warum kommen die Besorgten nicht auf die Idee, direkt in Afrika zu helfen, statt Afrika nach Europa zu importieren? Das wäre ein Anfang! Und Heufer-Umlauf - er wird sich erklären müssen.

https://www.welt.de/vermischtes/article200763424/Klaas-Heufer-Umlauf-Was-aus-dem-Spendenaufruf-zur-Seenotrettung-wurde.html

Quelle: AfD Bundesverband
www.carsten-huetter.de