Bei Geschwindigkeitsmessungen müssen verkehrserzieherische Maßnahmen klar im Vordergrund stehen, es kann nicht um staatliche Gewinne gehen.
Natürlich wirken sich die allgemeinen Preissteigerungen auch auf die Ausgaben für Geschwindigkeitsmessungen aus. Kosten für Technik und Personal von über 200.000 Euro, statt veranschlagter 120.000 für die nächsten drei Jahre, also ca. 80 % mehr, sind aber in keiner Weise mehr nachvollziehbar oder darstellbar.
Auch wenn die Einnahmen durch Bußgelder trotzdem immer noch deutlich über den Ausgaben liegen würden, ist es angezeigt, über wirtschaftlichere Alternativen nachzudenken. Es wäre also richtig von der Stadt, nun tatsächlich nochmals auszuschreiben bzw. über Kooperationen mit Nachbarn nachzudenken.
Es dürfen aber nicht nur die Symptome der Preissteigerungen bekämpft werden. Durch den von CDU/SPD forcierten Akademiker-Wahn stehen immer weniger Facharbeiter zur Verfügung, letztendlich auch für Messdienste. Das treibt den Preis, ebenso wie die hausgemachten Teuerungen von Produkten durch horrende Abgabenlasten. Zunehmende Rechtsunsicherheiten tun dann ihr Übriges. All das fällt irgendwann dem Staat selbst auf die Füße, wie er langsam, aber bitter bemerkt.
Die Geschwindigkeitsmessungen dürfen nun aber nicht dafür missbraucht werden, einfach nur so viele selbstverursachte Kosten wie möglich wieder „reinzuholen“. Sie müssen die Verkehrssicherheit überwachen und erhöhen. Es scheint jedoch häufig so, dass eher das schnelle Geld für die öffentliche Kasse im Vordergrund steht. Der Gedanke an eine Gewinnerzielungsabsicht darf aber nicht zum Tragen kommen. Wenn auf gut einsehbaren, langen Geraden „Wegelagerei“ betrieben wird, vor Kitas oder Geschäften aber mal wieder niemand blitzt, ist der Vorwurf der Abzocke nicht weit – zu Recht!
Es ist die Pflicht des Staates, den Geldbeutel der Bürger so weit wie möglich zu schonen – sei es durch geringstmögliche Ausgaben für die Messungen oder durch Bußgelder, die wirklich gerechtfertigt sind. Leider werden schon lange die prognostizierten Überschüsse durch „Blitzergeld“ in den Gemeindehaushalten (vorab) verplant. Die Verkehrssicherheit steht dann leider schnell nicht mehr im Vordergrund.
https://www.saechsische.de/plus/kann-riesa-weiter-blitzen-5147560.html?fbclid=IwAR0dfVkt_kb8tmE7gVZP8jGdPo_xbPRT3PAzI8kdGRCoA2erUTdqNMDpEXQ
Donnerstag, 5. Dezember 2019
Schuld ist nicht die böse AfD Herr Fischer!
Unser Motto ist „Mut zur Wahrheit“, unsere Funktion ist Opposition.
Seit unserer Gründung zeigen wir deshalb konsequent Verfehlungen und Irrwege der Regierungsparteien auf.
Das schmeckt CDU-lern wie Herrn Sebastian Fischer natürlich nicht. Berechtigte Kritik wird bei diesen zu „Pessimismus und Miesmacherei“ zu „Lügen und verdrehten Fakten“.
Diese Vorhaltungen durften wir schon im Wahlkampf „genießen“. Vielleicht wäre es hilfreich gewesen, wenn sich Herr Fischer mal mit Herrn Landrat Arndt Steinbach ausgetauscht hätte. Probleme beim Straßen(aus)bau, beim ÖPNV und im ländlichen Raum insgesamt hätte er dann als bittere Realität erkannt.
Es reicht in diesem Zusammenhang auch nicht, von „Dialogangeboten“ zu schwadronieren. Ein sog. „Ansprechpartner“ für die Bürger zu sein, ist zu wenig. Die Menschen wollen mitentscheiden - und zwar richtig!
Wenn man es aber nicht einmal schafft, eine Regierung nach dem Wählerwillen zu bilden, dann gute Nacht. Soviel zum Thema Lügen und Fakten verdrehen: Mich hätte in diesem Zusammenhang ja mal Herr Fischers Meinung zur „Kenia-Koalition“ interessiert. Mit den Grünen in Sachsen zu koalieren, ist der Ausverkauf der letzten konservativen Werte der Union.
Solange all das CDU-ler wie Herr Fischer nicht begreifen, werden sie weiter Wähler verlieren. Das ist vollkommen selbst verschuldet und nicht wegen der bösen AfD.
#AfDHütter
https://www.saechsische.de/plus/der-landrat-wurde-nicht-ausgebootet-5146444.html?fbclid=IwAR1OAv1A_C_ST5kZ0QeBxH4sZusP2wGIJM2gR-2NEmArqPn7Rk6rGcIbBfo
Seit unserer Gründung zeigen wir deshalb konsequent Verfehlungen und Irrwege der Regierungsparteien auf.
Das schmeckt CDU-lern wie Herrn Sebastian Fischer natürlich nicht. Berechtigte Kritik wird bei diesen zu „Pessimismus und Miesmacherei“ zu „Lügen und verdrehten Fakten“.
Diese Vorhaltungen durften wir schon im Wahlkampf „genießen“. Vielleicht wäre es hilfreich gewesen, wenn sich Herr Fischer mal mit Herrn Landrat Arndt Steinbach ausgetauscht hätte. Probleme beim Straßen(aus)bau, beim ÖPNV und im ländlichen Raum insgesamt hätte er dann als bittere Realität erkannt.
Es reicht in diesem Zusammenhang auch nicht, von „Dialogangeboten“ zu schwadronieren. Ein sog. „Ansprechpartner“ für die Bürger zu sein, ist zu wenig. Die Menschen wollen mitentscheiden - und zwar richtig!
Wenn man es aber nicht einmal schafft, eine Regierung nach dem Wählerwillen zu bilden, dann gute Nacht. Soviel zum Thema Lügen und Fakten verdrehen: Mich hätte in diesem Zusammenhang ja mal Herr Fischers Meinung zur „Kenia-Koalition“ interessiert. Mit den Grünen in Sachsen zu koalieren, ist der Ausverkauf der letzten konservativen Werte der Union.
Solange all das CDU-ler wie Herr Fischer nicht begreifen, werden sie weiter Wähler verlieren. Das ist vollkommen selbst verschuldet und nicht wegen der bösen AfD.
#AfDHütter
https://www.saechsische.de/plus/der-landrat-wurde-nicht-ausgebootet-5146444.html?fbclid=IwAR1OAv1A_C_ST5kZ0QeBxH4sZusP2wGIJM2gR-2NEmArqPn7Rk6rGcIbBfo
++ Asylskandal in Düsseldorf: Abschiebungen? Nein Danke! ++
Wer darauf vertraut, dass das Düsseldorfer Amt für Migration und Integration die gesetzlichen Vorgaben beim Asylverfahren zugrunde legen würde, der irrt gewaltig. Hier wähnt man sich offenbar über dem Gesetz.
Interne Papiere legen nahe, dass die Beschäftigten um Amtsleiterin Miriam Koch in mutmaßlich 9.075 Fällen die Abschiebung von ausreisepflichtigen Ausländern nach Gutdünken vorübergehend aussetzten. Dafür wurden wie am Fließband Duldungen produziert oder verlängert. Wie oft hier tatsächlich Recht gebrochen wurde, lässt sich nach derzeitigem Ermittlungsstand konkret noch gar nicht sagen.
Fest steht allerdings schon heute, dass Miriam Koch und ihre Angestellten selbst Fakten schufen. Geduldete Asylbewerber, deren Duldungsfrist teils schon sechs Monate in der Vergangenheit lag, hätschelte man in "Vorspracheterminen", amtliche „Entscheidungsgründe“ wurden teils lückenhaft dokumentiert. Besonders pikant: Der Zugriff auf sensible Daten - inklusive Sicherheitsschlüsseln - stand sogar ausscheidenden Mitarbeiter weiterhin zur Verfügung.
Was sich hier auftut, ist nichts anderes als ein linker Sumpf, wo man sich allem Anschein nach selbst dazu berufen fühlt, Recht und Gesetz der eigenen Ideologie anzupassen. Mitnichten vertritt man hier den Staat und die Bürger. Welche Kosten durch das Asyl für alle auflaufen, dass Kriminelle und Personen mit Mehrfachidentitäten nichts zu befürchten haben - an all dem stößt man sich nicht. Miriam Koch sollte ihren Hut nehmen, sie wird den Anforderungen ihres Amtes nicht gerecht. Eine lückenlose Aufklärung ist jetzt Pflicht!
https://www.bild.de/regional/duesseldorf/duesseldorf-aktuell/duesseldorf-abschiebungen-unrechtmaessig-ausgesetzt-66437270.bild.html
Quelle: AfD Bundesverabnd
www.carsten-huetter.de
Interne Papiere legen nahe, dass die Beschäftigten um Amtsleiterin Miriam Koch in mutmaßlich 9.075 Fällen die Abschiebung von ausreisepflichtigen Ausländern nach Gutdünken vorübergehend aussetzten. Dafür wurden wie am Fließband Duldungen produziert oder verlängert. Wie oft hier tatsächlich Recht gebrochen wurde, lässt sich nach derzeitigem Ermittlungsstand konkret noch gar nicht sagen.
Fest steht allerdings schon heute, dass Miriam Koch und ihre Angestellten selbst Fakten schufen. Geduldete Asylbewerber, deren Duldungsfrist teils schon sechs Monate in der Vergangenheit lag, hätschelte man in "Vorspracheterminen", amtliche „Entscheidungsgründe“ wurden teils lückenhaft dokumentiert. Besonders pikant: Der Zugriff auf sensible Daten - inklusive Sicherheitsschlüsseln - stand sogar ausscheidenden Mitarbeiter weiterhin zur Verfügung.
Was sich hier auftut, ist nichts anderes als ein linker Sumpf, wo man sich allem Anschein nach selbst dazu berufen fühlt, Recht und Gesetz der eigenen Ideologie anzupassen. Mitnichten vertritt man hier den Staat und die Bürger. Welche Kosten durch das Asyl für alle auflaufen, dass Kriminelle und Personen mit Mehrfachidentitäten nichts zu befürchten haben - an all dem stößt man sich nicht. Miriam Koch sollte ihren Hut nehmen, sie wird den Anforderungen ihres Amtes nicht gerecht. Eine lückenlose Aufklärung ist jetzt Pflicht!
https://www.bild.de/regional/duesseldorf/duesseldorf-aktuell/duesseldorf-abschiebungen-unrechtmaessig-ausgesetzt-66437270.bild.html
Quelle: AfD Bundesverabnd
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Mittwoch, 4. Dezember 2019
++ "Die neue Arbeiterpartei ist die AfD!" Richtig erkannt, Sigmar Gabriel! ++
Jetzt erkennen auch die einstigen SPD-Größen, dass die Genossen ihre Kernklientel längst aufgegeben haben und machen offen Wahlwerbung für die AfD!
Klarsichtige Worte des ehemaligen Außen- und Wirtschaftsministers sowie langjährigen SPD-Chefs: Bei einer Rede an der Freien Akademie der Künste in Hamburg übte Sigmar Gabriel scharfe Kritik an seiner Partei und ihrer moralischen Selbstgerechtigkeit, warf ihr vor, Minderheitenpolitik zu betreiben. Ursprüngliche Themen der Sozialdemokratie würde man vernachlässigen, was zur Folge habe, dass die AfD inzwischen die neue Arbeiterpartei sei.
Hart ging er mit den Genossen ins Gericht. Die klassische Bindewirkung der Sozialdemokratie sei an Minderheiten verloren gegangen – „durch das Überhandnehmen von Themen wie Schwulenrechte, Gleichstellungsrechte und Migration“, so Gabriel weiter. Geradezu erstaunlich, war er doch neben Ralf Stegner stets der größte Feind unserer Bürgerpartei, war sich nicht einmal für den gereckten Mittelfinger zu schade, den er besorgten Bürgern zeigte.
Die Zeichen für den Untergang der SPD mehren sich. Der linke Flügel hat übernommen, die neu ins Amt gehobene SPD-Vorsitzende Saskia Esken ätzt rassistisch gegen "weiße Männer" und eine Malu Dreyer kehrt dem SPD-Bundesvorstand ganz bewusst den Rücken. Gabriel hat Recht: Von den Genossen ist nur noch ein penetrantes linkes Häuflein übriggeblieben, das den Weg Richtung 5 Prozent Hürde nur noch verkürzt. Die AfD ist die neue Arbeiterpartei und beileibe nicht nur das. Wir sind Volkspartei!
https://www.abendblatt.de/hamburg/article227780211/Sigmar-Gabriel-Fuer-die-SPD-ist-die-Zukunft-eine-Zumutung.html
https://www.youtube.com/watch?v=kwRFBZamNGw
Quelle: AfD Bundesverband
www.carsten-huetter.de
Klarsichtige Worte des ehemaligen Außen- und Wirtschaftsministers sowie langjährigen SPD-Chefs: Bei einer Rede an der Freien Akademie der Künste in Hamburg übte Sigmar Gabriel scharfe Kritik an seiner Partei und ihrer moralischen Selbstgerechtigkeit, warf ihr vor, Minderheitenpolitik zu betreiben. Ursprüngliche Themen der Sozialdemokratie würde man vernachlässigen, was zur Folge habe, dass die AfD inzwischen die neue Arbeiterpartei sei.
Hart ging er mit den Genossen ins Gericht. Die klassische Bindewirkung der Sozialdemokratie sei an Minderheiten verloren gegangen – „durch das Überhandnehmen von Themen wie Schwulenrechte, Gleichstellungsrechte und Migration“, so Gabriel weiter. Geradezu erstaunlich, war er doch neben Ralf Stegner stets der größte Feind unserer Bürgerpartei, war sich nicht einmal für den gereckten Mittelfinger zu schade, den er besorgten Bürgern zeigte.
Die Zeichen für den Untergang der SPD mehren sich. Der linke Flügel hat übernommen, die neu ins Amt gehobene SPD-Vorsitzende Saskia Esken ätzt rassistisch gegen "weiße Männer" und eine Malu Dreyer kehrt dem SPD-Bundesvorstand ganz bewusst den Rücken. Gabriel hat Recht: Von den Genossen ist nur noch ein penetrantes linkes Häuflein übriggeblieben, das den Weg Richtung 5 Prozent Hürde nur noch verkürzt. Die AfD ist die neue Arbeiterpartei und beileibe nicht nur das. Wir sind Volkspartei!
https://www.abendblatt.de/hamburg/article227780211/Sigmar-Gabriel-Fuer-die-SPD-ist-die-Zukunft-eine-Zumutung.html
https://www.youtube.com/watch?v=kwRFBZamNGw
Quelle: AfD Bundesverband
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++ Seehofers Vorhaben macht es noch leichter, illegal nach Deutschland zu kommen++
„Sicherheit beginnt an den Grenzen“ - diesen Allgemeinplatz hat Innenminister Seehofer offenbar neu für sich entdeckt. Folgen jetzt endlich auch Taten?
Anfang der Woche stellte er in Brüssel seine Reformpläne für ein neues Asylsystem vor. Die drei wesentlichen Punkte sind: An der EU-Außengrenze soll eine verpflichtende Vorprüfung der Asylanträge stattfinden und direkt vor Ort abgeschoben werden. Außerdem würden nur noch Asylsuchende mit positiver Vorprüfung nach Quote auf die Staaten verteilt. Die unerlaubte Weiterwanderung innerhalb der EU möchte man dadurch wirksam bekämpfen, indem die Migranten nur noch im zugewiesenen Staat Sozialleistungen erhalten.
Seehofers Pläne sind nicht umsetzbar und zum Scheitern verurteilt. Während über die Balkanroute täglich mehr Asylsuchende strömen, sind die Außengrenzen Deutschlands nach wie vor vollkommen durchlässig, weil die Bundesregierung ihre Kontrolle nicht vorantreibt. Die vom Innenminister geplante Abschaffung der Zuständigkeit des Erstzutrittsstaats lehnen wir als AfD ab. Es leuchtet ein, dass die Grenzschutzkräfte von Frontex niemals das leisten können, was sonst über Monate das BAMF leisten sollte.
Der Großteil der Migranten wird durch die Quotenregelung ohnehin ins Herz Europas weitergeleitet. Deutschland hat bisher die meisten von ihnen aufgenommen und benötigt daher dringend Entlastung. Die Lösung liegt im umfassenden innerdeutschen Grenzschutz. Alles andere spielt einer eigenen Schlepperindustrie in die Hände, die erfolgreiche Asylantragsstrategien maßschneidert. Seehofers Pläne stehen bei Licht betrachtet nicht etwa unter der Überschrift ‚humanitäre Hilfe‘, sondern sie stellen eine Verkürzung der Einwanderungswege nach Europa nach Art eines Schlepper-Ersatzverkehrs dar. Nein Danke!
https://www.welt.de/politik/deutschland/article203996798/Migration-Seehofer-Es-werden-in-hohem-Masse-Straftaeter-aufgegriffen.html
Quelle: AfD Bundesverband
www.carsten-huetter.de
Anfang der Woche stellte er in Brüssel seine Reformpläne für ein neues Asylsystem vor. Die drei wesentlichen Punkte sind: An der EU-Außengrenze soll eine verpflichtende Vorprüfung der Asylanträge stattfinden und direkt vor Ort abgeschoben werden. Außerdem würden nur noch Asylsuchende mit positiver Vorprüfung nach Quote auf die Staaten verteilt. Die unerlaubte Weiterwanderung innerhalb der EU möchte man dadurch wirksam bekämpfen, indem die Migranten nur noch im zugewiesenen Staat Sozialleistungen erhalten.
Seehofers Pläne sind nicht umsetzbar und zum Scheitern verurteilt. Während über die Balkanroute täglich mehr Asylsuchende strömen, sind die Außengrenzen Deutschlands nach wie vor vollkommen durchlässig, weil die Bundesregierung ihre Kontrolle nicht vorantreibt. Die vom Innenminister geplante Abschaffung der Zuständigkeit des Erstzutrittsstaats lehnen wir als AfD ab. Es leuchtet ein, dass die Grenzschutzkräfte von Frontex niemals das leisten können, was sonst über Monate das BAMF leisten sollte.
Der Großteil der Migranten wird durch die Quotenregelung ohnehin ins Herz Europas weitergeleitet. Deutschland hat bisher die meisten von ihnen aufgenommen und benötigt daher dringend Entlastung. Die Lösung liegt im umfassenden innerdeutschen Grenzschutz. Alles andere spielt einer eigenen Schlepperindustrie in die Hände, die erfolgreiche Asylantragsstrategien maßschneidert. Seehofers Pläne stehen bei Licht betrachtet nicht etwa unter der Überschrift ‚humanitäre Hilfe‘, sondern sie stellen eine Verkürzung der Einwanderungswege nach Europa nach Art eines Schlepper-Ersatzverkehrs dar. Nein Danke!
https://www.welt.de/politik/deutschland/article203996798/Migration-Seehofer-Es-werden-in-hohem-Masse-Straftaeter-aufgegriffen.html
Quelle: AfD Bundesverband
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Dienstag, 3. Dezember 2019
++ Regierung will Strom noch teurer machen – dabei ist Schmerzgrenze längst erreicht ++
29,49
Cent je Kilowattstunde: So viel mussten wir noch nie für unseren Strom zahlen.
Aber so langsam reicht es den Bürgern: Jeder Zweite in Deutschland sieht die
Schmerzgrenze bei den Stromkosten erreicht.
Deutschland
hat "dank" des unsäglichen EEG weltweit die höchsten Strompreise,
jährlich wird etwa 350.000 Haushalten der Strom abgesperrt und trotzdem kriegt
die Regierung - die sich 53 Prozent des Strompreises an Steuern unter den Nagel
reißt - den Hals nicht voll.
Richtig
bitter wird es jedoch erst, wenn unsere konventionellen Kraftwerke durch
unsicheren Zappelstrom von Windrädern und Solaranlagen ersetzt werden. Dann
nämlich wird sich aufgrund der exorbitant hohen Subventionen (ohne die keine
einziges Windrad wirtschaftlich betrieben werden könnte) der Strom noch einmal
extrem verteuern.
Experten
rechnen damit, dass ein Vier-Personen-Haushalt in wenigen Jahren bis zu 500,-
Euro monatlich zahlen muss - willkommen im grün-marxistischen Utopia!
Quelle:
AfD Bayern
Montag, 2. Dezember 2019
AfD-Anfrage enthüllt: Mickrige Geldstrafen für Linksextremisten
Zur Kleinen Anfrage Drs. 7/395 erklärt der Fragesteller und sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Carsten Hütter:
„Die meisten Linksextremisten in Sachsen kommen ohne Strafe davon. Im ersten Halbjahr 2019 wurden nur 34 von ihnen rechtskräftig verurteilt. Dagegen wurden 320 Ermittlungsverfahren eingestellt.
Auffällig ist außerdem, wie gering die Strafen ausfallen. Wer für Sachbeschädigung im Wahlkampf nur zehn Tagessätze aufgebrummt bekommt, wird sein Fehlverhalten kaum überdenken. Bei einem geringen Einkommen bedeutet das schließlich eine Geldstrafe von nicht mehr als 50 bis 100 Euro.
Darüber dürften die Straftäter lachen. Die Gefahr ist daher groß, dass Linksextremisten weiter Autos anzünden, unbescholtene Bürger körperlich angreifen und politische Gegner regelrecht terrorisieren.
Nur wenn die Justiz konsequent durchgreift, können wir den Kampf gegen die militante Antifa gewinnen. Das muss aber auch politisch gewollt sein. Daran habe ich erhebliche Zweifel, denn Linksextremisten können sich in Treffpunkten zurückziehen, die sogar noch staatliche Fördergelder erhalten (vgl. Drs. 7/400). Mit diesem Irrsinn muss sofort Schluss sein.“
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