Donnerstag, 14. September 2023
Mittwoch, 13. September 2023
Dienstag, 12. September 2023
Montag, 11. September 2023
Vorbestrafter Afrikaner ersticht junge Frau: Abschiebung statt Kuscheljustiz!
Vom Verweis auf psychische Erkrankungen profitiert auch ein 25-jähriger Somalier, der seit Monaten die 7500-Einwohner-Gemeinde Hardheim im baden-württembergischen Odenwald terrorisiert. Der aus Mogadischu stammende Täter beschimpft Anwohner, spricht Todesdrohungen aus und erhielt Strafanzeigen wegen Diebstahls-, Körperverletzungs- oder Bedrohungstaten. Das Ergebnis:
Einstellung aller Ermittlungsverfahren, weil der Somalier „wegen einer psychischen Erkrankung als schuldunfähig“ eingestuft wurde.
Wir haben es satt, dass derartige Kriminalfälle mit psychischen Erkrankungen erklärt werden. Wir haben es satt, dass nicht gehandelt wird. Wer in unserem Land zum Messer greift, seine Mitmenschen bedroht, Frauen belästigt oder Straftaten begeht, der muss sofort abgeschoben werden!
Quelle: AfD Bundesverband
www.carsten-huetter.de
#AfD #Hütter #Sachsen
Sonntag, 3. September 2023
Unser Konzept für Arbeitnehmer: Mit der AfD lohnt sich Arbeit wieder!
Ohne diese Menschen wäre unser Gemeinwesen längst zusammengebrochen: Malocher, die morgens um fünf Uhr oder noch früher aufstehen, um Waren zu transportieren, Brote zu backen oder auf dem Bau zu arbeiten. Es sind die Menschen, die von den etablierten Parteien vergessen – oder besser gesagt: bewusst vernachlässigt und ausgebeutet werden. Daher ist es eine Frechheit, wenn jetzt ausgerechnet CDU-Chef Merz den Deutschen indirekt Faulheit unterstellt und fragt, ob wir noch bereit sind, „uns für unseren Wohlstand und für unsere Alterseinkommen anzustrengen.“ Es ist die Merz-CDU, die die fleißigen Bürger unseres Landes ausgepresst hat und dafür sorgte, dass die Früchte ihrer Arbeit ganz woanders landen: Bei der EU, in der Ukraine oder bei der Förderung von LED-Lampen in marokkanischen Moscheen.
Mit den Wirtschafts- und Sozialkonzepten der AfD werden Arbeit und Leistung wieder belohnt. Wir sorgen dafür, dass derjenige, der früh aufsteht, besser dasteht. Das fängt an bei der Familienpolitik: Die AfD möchte, dass Eltern für jedes Kind eine Erstattung ihrer bereits gezahlten Rentenversicherungsbeiträge in Höhe von 20.000 Euro erhalten. Sofern sie noch keine Rentenbeiträge eingezahlt haben, werden die 20.000 Euro auf künftige Beiträge angerechnet. Mit einem steuerlichen Familiensplitting wollen wir außerdem Familien zusätzlich entlasten. Daneben muss aber auch die gewaltige Steuer- und Abgabenlast gesenkt werden: Die CO2-Steuer muss ersatzlos gestrichen, die Mehrwertsteuer gesenkt werden. Und: Nur mit einem Ende der „Energiewende“-Utopien erreichen wir auch wieder eine Senkung der Energiekosten, die für die Bekämpfung der fatalen Inflationsentwicklung notwendig ist.
Um unsere Arbeitnehmer mit diesen und vielen weiteren Maßnahmen entlasten zu können, müssen wir im Gegenzug die an den völlig falschen Stellen explodierenden Ausgaben senken. Fangen wir doch damit an, die rund 300.000 ausreisepflichtigen Ausländer endlich abzuschieben und die Sozialleistungen für Migranten zu reduzieren – und schon haben wir viel mehr Spielräume! Weiter geht es mit den Ausgaben für Gender-Unfug oder mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der alljährlich Rundfunkbeiträge in Milliardenhöhe verschlingt. Es ist Geld da – wenn man nur will. Und diesen Willen hat nur die AfD!
Quelle: AfD Bundesverband
www.carsten-huetter.de
#AfD #Hütter #Sachsen
Freitag, 1. September 2023
EU macht Betriebe für Zulieferer haftbar: Brüssels Behördenirrsinn gehört eingedampft!
Die Eurokratische Union holt erneut zum Tiefschlag gegen die eigene Wirtschaft aus: Unternehmen müssen künftig für die Einhaltung von Menschenrechts- und Umweltstandards geradestehen – bei direkten und sogar indirekten Zulieferern. Selbst wenn diese am anderen Ende der Welt sitzen, sollen die Partner in Europa garantieren, dass der Arbeiter glücklich, das Klima gut und das westliche Gewissen sauber bleibt! Und wenn nicht, müssen sie haften. Mit dem neuen Lieferkettengesetz werden selbst mittelständische Betriebe mit 250 Mitarbeitern verdonnert, den regulatorischen Geist von Brüssel einmal um die Erde zu tragen. Wirtschaftsverbände sind bereits Sturm gelaufen, weil die Firmen nicht ansatzweise in der Lage sind, Hunderte oder sogar Tausende von Kleinproduzenten regelmäßig zu überwachen und deren Arbeit zu dokumentieren.
So wünschenswert es auch ist, dass überall auf der Welt Menschen angemessen bezahlt werden und gute Arbeits- und Lebensbedingungen haben: Dafür kann man nicht Betriebe in Deutschland, Frankreich oder Polen in die Pflicht nehmen. Die EU erweist sich einmal mehr als Bürokratiemonster, das einfach nur bevormunden, regulieren und sanktionieren will. Für sich selbst hat man diesen Anspruch übrigens nicht: Wohin überall unser Steuergeld in Form von Finanzhilfen verschleudert wird, überwacht und dokumentiert die EU nicht ansatzweise so genau, wie man es von anderen erwartet. Statt die Wirtschaft an die kurze Leine zu legen, sollten wir die EU-Behördenschimmel zügeln – oder am besten gleich auf den Gnadenhof schicken.
Quelle: AfD Bundesverband
www.carsten-huetter.de
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