Donnerstag, 22. Juni 2023



Es ist ein Patient, an dem seit Jahren herumgedoktert wird – meistens mit der mittelalterlichen Methode des Aderlasses: Das deutsche Krankenhaussystem ist seit der Wende um weit mehr als ein Drittel geschrumpft – von über 2400 Einrichtungen auf knapp 1900. Und schon jetzt sind die Notaufnahmen überfüllt, wartet man ewig auf einen OP-Termin, müssen vor allem Ältere auf dem Land immer weitere Wege zurücklegen. Aber auch dem jetzigen Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) fällt nichts Besseres ein, als erneut die Aderpresse anzulegen: In den nächsten zehn Jahren werden laut Schätzungen der deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) noch einmal 20 Prozent der Kliniken schließen müssen.


Während die DKG Lauterbachs Schrumpfungspläne im Wesentlichen mitträgt, da auch Personal fehlen würde, haben die Patienten am Ende das Nachsehen. Die Symptome lassen sich auf alle Politikbereiche übertragen, in denen die Ampelregierung herumpfuscht: Statt für gut ausgebildeten Nachwuchs zu sorgen, wartet man auf Fachkräfte aus dem Ausland, die nie in dem benötigten Maße kommen werden. Und statt dort zu investierten, wo es nötig ist, wird geschrumpft, geschröpft und ausgeblutet, während das durchaus vorhandene Geld anderswo verschwendet wird. 


Die unzähligen Milliarden Euro, die Lauterbach für überflüssige Corona-Impfstofflieferungen verschleudert hat – die nun vernichtet werden, weil sie ablaufen – wären für die Kliniken wesentlich dringender gewesen. Aber so ist es mit Quacksalbern: Sie wenden immer die gleiche Methode an, egal ob der Patient überlebt.


Quelle: AfD Bundesverband

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Donnerstag, 15. Juni 2023

 


Kümmern Sie sich um Krankenhäuser und nicht ums Klima, Herr Lauterbach!



Eigentlich hätte Gesundheitsminister Lauterbach in seinem eigenen fachlichen Zuständigkeitsbereich alle Hände voll zu tun: Das Kliniksterben setzt sich kontinuierlich fort, die Bezahlung und die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigen im Gesundheitsbereich sind mies, die Ausstattung oft unzureichend, die gesellschaftliche Anerkennung unterirdisch. Es fehlt an wichtigen Medikamenten, während die Kassenbeiträge immer weiter ansteigen sollen. Doch wie reagiert Lauterbach auf all diese Großkrisen? Er beschäftigt sich mit dem Klimawandel und Kälteschutzräumen und malt alarmistisch den „Hitzetod“ an die Wand.


Zwar gibt es grundsätzlich nichts gegen Hitzeschutz-Konzepte einzuwenden. Doch anstatt ins Horn der Klima-Panikmache zu blasen, sollte Lauterbach sich darauf konzentrieren, die chaotische Gesundheitspolitik unseres Landes wieder auf Kurs zu bringen. Doch es ist bei den Ampel-Parteien offenbar zu viel verlangt, sich auf die wirklichen Probleme zu fokussieren. Und so bleibt als Anwalt der Bürger auch in der Gesundheitspolitik nur noch die AfD. Wir fordern seit Langem, dass die Gesundheits-Infrastruktur ausgebaut wird und dass die unsoziale Erhöhung der Kassenbeiträge gestoppt wird. Es ist nicht hinnehmbar, dass die Patienten und Beitragszahler für die völlige Unfähigkeit des Gesundheitsministers aufkommen müssen!


Quelle: AfD Bundesverband

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Mittwoch, 14. Juni 2023

Familienpolitischer Konvent: Die AfD steht an der Seite der Familien!



Am 10. Juni 2023 war es wieder so weit: Die Familienpolitiker der AfD haben sich zum Familienpolitischen Konvent in Barleben in Sachsen-Anhalt zusammengefunden, um sich auszutauschen, zu diskutieren und die familienpolitische Programmatik der AfD zu schärfen. Schwerpunktthema war dieses Jahr das Selbstbestimmungsgesetz und die Gefahr für Jugendliche durch den staatlich geförderten Trans-Gender-Kult. Die AfD wird sich entsprechend mit aller Kraft dafür einsetzen, unsere Kinder vor zerstörenden Ideologien zu schützen.


Sebastian Maack, Leiter des Bundesfachausschusses 4 für Familie und Demografie, freut sich über die gelungene Veranstaltung: "Familienpolitik ist eines der zentralen Themen für die AfD. Durch den Familienpolitischen Konvent wurde wieder einmal herausgearbeitet, wie wichtig eine verantwortungsvolle Familienpolitik für den Zusammenhalt und den Fortbestand unserer Gesellschaft ist. Die AfD ist an der Seite der Eltern, der Kinder und der Familien insgesamt."


Martin Reichardt überbrachte in seiner Eigenschaft als Bundesvorstandsmitglied, sowie Familienpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, ein Grußwort im Namen des Bundesvorstandes, indem er die Bedeutung der Familienpolitik als zentrales Politikfeld der AfD herausstellt.


Quelle: AFD Bundesverband

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