Montag, 24. April 2023



Eine parlamentarische Anfrage der AfD-Fraktion in Nordrhein-Westfalen zeigt die Folgen der Massenmigration schonungslos auf: 2949 Vergewaltigungen sind im vergangenen Jahr allein in Nordrhein-Westfalen angezeigt worden, erklärt das Innenministerium in seiner Antwort auf die AfD-Anfrage. Rechnerisch sind das mehr als acht Vergewaltigungen pro Tag. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl massiv um fast 600 Fälle angestiegen. Den Tausenden von Frauen, die dank der offenen Grenzen Unbeschreibliches erleben mussten, half keine „Armlänge Abstand“, die einst von einer realitätsfernen Kölner Oberbürgermeisterin empfohlen wurde.


Auch die Zahl der Gruppenvergewaltigungen (Vergewaltigungen mit mehr als einem Täter) ist faktisch explodiert – von 172 im Jahr 2021 auf 246 im Jahr 2022 (plus 43 Prozent). Das CDU-geführte Innenministerium unter der Leitung von Herbert Reul will es nur nicht so nennen, weil der Begriff „Gruppenvergewaltigung“ rechtlich nicht verankert ist. Aus der Kriminalstatistik gehe schließlich nicht hervor, ob es zwei, drei oder mehrere Täter waren – sondern nur, ob es mehrere waren. Unabhängig von der CDU-Bezeichnungspraxis weiß aber jeder Mensch, der mit offenen Augen auf die Situation in Deutschland blickt, was hier für eine Entwicklung im Gange ist. 


Und zwar auch und insbesondere dank der CDU, die ihrer heuchlerischen Kritik an den Zuständen der Einwanderungs- und Sicherheitspolitik seit Jahrzehnten keine konsequenten Taten folgen lässt. In Nordrhein-Westfalen stellt die CDU nicht nur den Innenminister, sondern auch den Ministerpräsidenten. Sie hätte also alle Möglichkeiten, um endlich konsequente Abschiebungen umzusetzen und Kriminalität wirksam zu bekämpfen. Doch in Nordrhein-Westfalen gilt das Gleiche wie in allen anderen CDU-regierten Bundesländern: In Wahlkampfzeiten spielt sich die Partei zwar als Garant der Inneren Sicherheit auf, doch in ihrem tatsächlichen politischen Handeln unterwirft sie sich stets den Grünen und der SPD. Mit furchtbaren Folgen für unzählige Frauen, deren Schicksal im Zuge eines zynischen CDU-Machtkalküls in Kauf genommen wird.


Quelle: AfD Bundesverband

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#AfD #Hütter #Sachsen

 


Mittwoch, 19. April 2023

 


EU-Geheimpapier: Mittelmeer-Migration steigt um 300 Prozent!



Die Migrationslage an der südlichen Grenze der Europäischen Union gerät immer mehr außer Kontrolle: Wie ein Geheimpapier aus der EU-Kommission enthüllt, hat sich der Migrationsstrom über das Mittelmeer im ersten Quartal 2023 gegenüber dem Vorjahreszeitraum verdreifacht! Vor allem in Tunesien beobachtet die EU, dass Schlepper leichtes Spiel haben. Wirksame Taten lassen die EU-Bürokaten diesen Beobachtungen freilich nicht folgen.


Nicht zuletzt die deutsche Ampel-Regierung trägt mit ihrem Verhalten dazu bei, dass alles nur noch schlimmer wird. Mit ihrem sogenannten „Chancen-Aufenthaltsrecht“ sollen ausreisepflichtige Ausländer in sechsstelliger Zahl vor der Abschiebung bewahrt werden. Selbst wenn die Migranten Straftaten begangen haben, können sie bei Strafen unterhalb von 50 Tagessätzen mit einem problemlosen Verbleib in Deutschland rechnen. Und das kann sich richtig lohnen – vor allem nach der Einführung des sogenannten Bürgergeldes, das von Kritikern auch als „Neubürgergeld“ bezeichnet wird.


Um die EU dazu zu bringen, dass sie sich überhaupt ernsthaft um eine Beendigung der Massenmigration bemüht, muss es also auch zu einer Umwälzung der Parteienlandschaften kommen – allen voran in Deutschland. Die Realitätsverweigerer und bunten Tagträumer, die seit Jahrzehnten einen Migrationsmagnet nach dem anderen erschaffen, müssen abgewählt und politisch isoliert werden. Wer ein Europa der Sicherheit und des Wohlstands will, muss patriotische Parteien unterstützen – und das ist in Deutschland nur die AfD!


Quelle: AfD Bundesverband

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#AfD #Hütter #Sachsen 

Dienstag, 18. April 2023

Faeser täuscht die Öffentlichkeit mit ihren Asyl-Zahlen!



Wenn die grausame Realität der Zuwanderungspolitik für immer mehr Menschen klar erkennbar wird, dann helfen bei den etablierten Parteien offenbar nur noch Zahlenspielereien: Innenministerin Faeser (SPD) hat die Öffentlichkeit mit einem billigen Trick über die Zusammensetzung des Asylzustroms nach Deutschlands getäuscht. „Acht von zehn Geflüchteten kommen aus der Ukraine“, behauptete Faeser, um dann auf platteste Weise auf die Tränendrüse zu drücken: „Da kann es keine Höchstgrenzen für Menschlichkeit geben.“ Dumm nur, dass die Zahl längst veraltet ist.


Denn aktuelle Zahlen einer parlamentarischen Anfrage zeigen, dass der Anteil der Ukraine-Flüchtlinge gegenüber dem Vorjahr deutlich zurückgeht, während die Zahl der Asylbewerber aus anderen Ländern steigt. Im ersten Quartal des Jahres 2023 gab es fast genauso viele Asylanträge wie Ukraine-Flüchtlinge, die auch ohne Asylantrag in Deutschland sofort mit der Auszahlung des sogenannten Bürgergelds rechnen können. Es kommen also nicht acht von zehn „Geflüchtete“ aus der Ukraine, sondern eher fünf von zehn.


Doch was will man von einer SPD-Ideologin wie Faeser erwarten, die es schon einmal fertigbrachte, die Abschiebung des afghanischen Vergewaltigers eines 14-jährigen Mädchens zu sabotieren? Mit dem von ihr verfochtenen „Chancen-Aufenthaltsrecht“ wird der Sozial- und Armutsmigration aus aller Welt der rote Teppich ausgerollt. Weil diese Ministerin nicht den Willen zu einer an deutschen Interessen orientierten Asylpolitik hat, unternimmt sie offenbar alles, um einen realistischen Blick auf die Zahlen und Fakten zu verhindern. Diese Ministerin und diese Ampel-Regierung stehen eben in allen Bereichen auf Kriegsfuß mit Fakten, Zahlen und Wissenschaftlichkeit!


Quelle: AfD Bundesverband

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