Freitag, 17. März 2023

+++ Weg mit der "One-Love"-Binde, her mit Schwarz-Rot-Gold: Danke, Rudi! +++



Endlich! Rudi rettet uns vor weiteren Peinlichkeiten! Fußballlegende Rudi Völler, neuer Sportchef beim DFB, hält es für angebracht, dass die Fußball-Nationalmannschaft in Zukunft grundsätzlich wieder mit einer schwarz-rot-goldenen Kapitänsbinde aufläuft. „Jetzt geht es wieder um Fußball“, sagte er im Vorfeld der anstehenden Länderspiele gegen Peru und Belgien. Bravo!


Nach der Blamage bei der WM in Katar ist es auch allerhöchste Zeit, dass die alberne „One-Love“-Binde in der Mottenkiste verschwindet. Die ganze Diskussion darum hatte weder uns noch der Mannschaft gutgetan. Die ist bereits in der Vorrunde rausgeflogen, auch wegen des politischen Drucks, der auf ihr lastete. Also weg mit dem Ding – und zwar für immer! Oder man schenkt die letzten Exemplare einfach Innenministerin Nancy Faeser (SPD). Die scheint das Teil ja als einzige wirklich gerne zu tragen.


Schwarz-Rot-Gold steht für so viel mehr, als man durch eine kurzfristig ausgedachte Regenbogen-Herzchen-Binde je zum Ausdruck bringen könnte. Es steht für Demokratie, Freiheit, Friedensliebe und für Erfolg. Erfolg vor allem auch im sportlichen Bereich. Politik hat im Fußball nichts zu suchen. Patriotismus, wie wir ihn in Deutschland kennen, dafür umso mehr. Wir freuen uns auf die nächsten Länderspiele – mit ehrlichem und fairen Wettkampf und ohne linksgrüne Fouls.


Quelle: AfD Bundesverband

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#AfD #Hütter #Sachsen 

 


Montag, 13. März 2023

+++ Die Armut steigt - und der Kanzler redet vom Wirtschaftswunder! +++



Horrorinflation, Rekordpreise für Lebensmittel und Energie, zunehmende Wohnungsnot – und trotzdem sieht Bundeskanzler Olaf Scholz von der SPD ein Wirtschaftswunder aufziehen! Durch den „Klimaschutz“ erwarte er massive Investitionen in erneuerbare Energien, die zu Wachstumsraten wie in der BRD der 1950er und 60er Jahre führen würden. In der Ampelregierung grassiert schon seit längerem ein krasser Realitätsverlust: Eine Außenministerin, die sich im Krieg mit Russland wähnt, eine Innenministerin, die laut eigenen Worten "keine große Migrationskrise" in Deutschland sieht, und natürlich ein Wirtschaftsminister, der immer noch glaubt, wir kämen ohne Kernenergie und Kohle aus. Letztere hat – seitdem die Ampel angetreten ist – bei der Stromerzeugung einen Zuwachs von über acht Prozent zu verzeichnen! 

Dass Scholz die wirklichen Lebenshaltungskosten der Deutschen nicht kennt, hat er ja bereits freimütig erklärt – er müsse ja nicht selbst tanken. Einkaufen wohl auch nicht. Aber sich in solchen Prognosen zu verlieren, ist schon fahrlässig. Er verwechselt private Investitionen mit staatlichem Geldrauswerfen – und Vollbeschäftigung mit Fachkräftemangel. Wie will er auf solchen Grundlagen fundierte Entscheidungen treffen, um noch irgendetwas in diesem Land zum Guten zu wenden? 

Man könnte sagen, der Kanzler verspricht den Bürgern das Blaue vom Himmel. Aber das muss er gar nicht: denn „Blau“ steht längst bereit. Wir von der AfD sind augenscheinlich die Einzigen, die über realistische Konzepte verfügen, um die deutsche Wirtschaft vor dem Zusammenbruch zu retten. Und das bemerken auch die Bürger.


Quelle: AfD Bundesverband

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Dienstag, 7. März 2023



Um nicht aus Deutschland abgeschoben zu werden, reicht es oft schon, sich am Abreisetag zu verstecken. Und die meisten kommen damit durch! Zwei Drittel aller im vergangenen Jahr geplanten Abschiebungen sind gescheitert. Wie die Bundesregierung gegenüber dem Bundestag zugeben musste, haben nur knapp 13.000 Migranten im vergangenen Jahr Deutschland tatsächlich per Charterflug verlassen. In über 23.000 Fällen ist die Abschiebung gescheitert. Grund seien geplatzte Flüge oder eben die Tatsache, dass die jeweiligen Ausreisepflichtigen nicht anzutreffen waren. Bei einer Gesamtzahl von gut 300.000 Migranten, die gar nicht hier sein dürften, bleibt die Quote mit vier Prozent weiter minimal.


Und wieder wird klar, dass die Ampelregierung gar kein Interesse daran hat, den Einwanderungsstrom einzudämmen. Von der im Koalitionsvertrag groß angekündigten „Rückführungsoffensive“ ist keine Spur. Im Gegenteil: Durch sogenannte "Resettlement-Programme", an denen sich Deutschland beteiligt, wird mindestens die Hälfte von Migranten jährlich nach Deutschland eingeflogen wie ausgeflogen. Insgesamt 6000 Plätze für "besonders schutzbedürftige" Flüchtlinge aus afrikanischen Ländern und dem Nahen Osten wurden allein im vergangenen Jahr bereit gestellt. Bei ihnen wird nicht davon ausgegangen, dass sie in ihre Heimatländer zurückkehren werden (Resettlement = Umsiedlung). Hinzu kommen noch eigene „Luftbrücken“ wie die nach Afghanistan. Und natürlich kommen auch die Hunderttausenden hinzu, die sich von selbst auf den Weg nach „Germoney“ machen. Die Konsequenzen bekommt man längst überall zu spüren: Auf dem Wohnungsmarkt, in den Sozialkassen, in den Schulen – und vor allem: In der Kriminalitätsstatistik. Die Ampelregierung will Deutschland nicht einfach nur abwickeln, sondern scheinbar komplett verschwinden lassen.


Quelle: AfD Bundesverband

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Montag, 6. März 2023

+++ Osnabrück: Syrer vergewaltigt 15-Jährige – lediglich zwei Jahre Bewährung! +++



Weil er auf dem Weg sei, ein „ganz normaler Mitbürger“ zu werden, hat die Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens für einen Syrer praktisch kaum Konsequenzen. Der 30-jährige „Flüchtling“ vergewaltigte sein Opfer im Juli vergangenen Jahres, dafür erhielt er lediglich eine Bewährungsstrafe und die Auflage, Schmerzensgeld in Höhe von nur 3.000 Euro zu zahlen. Es ist ein Urteil, das nicht nur sprachlos macht, sondern das die Schieflage eines Justizsystems verdeutlicht, auf das die Politik mehr und mehr Einfluss nimmt.


Ein Syrer, der als Gast nach Deutschland kommt und hier junge Mädchen mit Gewalt zum Geschlechtsverkehr zwingt, ist weder auf dem Weg, ein „ganz normaler Mitbürger“ zu werden, noch hat er das Recht, auch nur eine Minute länger unsere Gastfreundschaft zu genießen. Statt ihn mit einer Bewährungsstrafe auch noch zu ermutigen, weitere Taten zu begehen, hätte er mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft werden müssen, um unser Land anschließend augenblicklich zu verlassen.


Wie es zu der Annahme kommt, der Syrer sei nun in nur 8 Monaten auf den „Weg“ geraten, ein „ganz normaler Mitbürger“ zu werden, bleibt darüber hinaus vermutlich das Geheimnis des Gerichts. Währenddessen sehen die Bürger der Erosion eines Rechtsstaates hilflos zu, der sie in Gefahr bringt und jedes vernünftige Maß verloren zu haben scheint.


Weitere "Einzelfälle" finden Sie hier: www.einzelfallticker.de


https://www.focus.de/panorama/welt/auf-gutem-weg-normaler-mitbuerger-zu-werden-syrer-vergewaltigt-15-jaehrige-und-kommt-mit-bewaehrung-davon_id_187339753.html?fbclid=IwAR0AWCT40uOeLG4CQLJTVTMjoXEiABgySv7OEKCARs0LLomhFdPomNPrI4Y


Quelle: AfD Bundesverband

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Mittwoch, 1. März 2023

+++ Statt feministischem Reflex: Vernünftige AfD-Politik für die Bürger! +++



Wenn wir schon untergehen, dann bitte „gendersensibel“! Nicht etwa die zunehmende Verstrickung in den Ukraine-Krieg bereitet Grünen-Außenministerin Annalena Baerbock Kopfzerbrechen. Oder die steigende Zahl an internationalen Brandherden, die immer mehr Migranten nach Deutschland führt. Nein, sie sorgt sich darum, dass das alles geschlechtsneutral und am besten noch transgender-affin passiert! 


Die „Feministische Außenpolitik“ soll jetzt System bekommen. Soll heißen: Ein Teil der Fördermittel wird nur noch an Projekte in Länder verteilt, die der Geschlechtergerechtigkeit genüge tun. Das Erstaunliche daran: Während die Grünen hierzulande eine Kultur beklatschen, welche Frauenrechte permanent unterdrückt, bekommen andere Nationen  Nachhilfe im „Gender Mainstreaming“. Weil Baerbock das so schön kann. Weil sie in ihrem Bachelor-Studium wahrscheinlich mal ein Proseminar dazu hatte. Aber so sind die Grünen: Sie nennen Waffen Friedensstifter, Windräder einen Blickfang in der Landschaft - und gesellschaftliche Degeneration eben "Feminismus".


Und auch im Auswärtigen Amt soll der Irrsinn konzeptionell Einzug halten, jeder Mitarbeiter/in/ende (und was heutzutage sonst noch alles dazu gehört) einen „feministischen Reflex“ ausprägen. Was das sein und wie das gehen soll? Kann man nicht so richtig sagen. Ist wahrscheinlich mehr so ein Gefühl. Auf jeden Fall wird erst einmal ein neuer Posten geschaffen: der einer „Botschafterin des Auswärtigen Amts für feministische Außenpolitik“. Vielleicht ist das der eigentliche Schlüssel zu Baerbocks Gedankenkarussel: Andere Länder zum Lachen bringen. Damit sie gut zu uns sind. Oder wenigstens Mitleid haben.


Quelle: AfD Bundesverband

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