Montag, 6. Februar 2023

+++ Asylbewerber auf Kreuzfahrtschiff: Party auf der MS Germoney beenden! +++



Hotels, Luxusappartements – und jetzt auch noch ein Kreuzfahrtschiff: Für den schier endlosen Strom von Migranten wird in Deutschland weiter der rote Teppich ausgerollt. In Bayern durften jetzt die ersten von insgesamt 200 Syrern und Afghanen einen Luxusliner entern! Die MS Rossini war bis zum Sommer noch als eines der größten Flusskreuzfahrtschiffe Deutschlands zwischen Passau und Budapest unterwegs, bis zu 1500 Euro zahlte man für eine Woche zu Wasser. Jetzt hat der Landkreis Regensburg das schwimmende Resort angemietet. Großzügige Kabinen, Teakholzmöbel, Pool im Oberdeck – 1,8 Millionen Euro zahlt der Landkreis für das erste halbe Jahr. Bereits 2003 instandgesetzt, wurde jetzt noch einmal an das Schiff Hand angelegt. So wurde unter anderem ein Gebetsraum eingerichtet.


Ein weiteres Mal wird hart arbeitenden Bürgern eine schallende Ohrfeige erteilt – und das nicht nur, weil Migranten über die Vollversorgung hinaus in purem Luxus einquartiert werden. Die nicht von der Hand zu weisende Gefahr von Gewalttaten durch die Neuankömmlinge wird – wie in anderen Kommunen – ignoriert und Ängste der Bürger werden als Rassismus abgestempelt. So ist es in Upahl in Mecklenburg-Vorpommern, wo 400 Migranten in dem 500-Einwohnerdorf angesiedelt werden, so ist es in Strelln in Nordsachsen, wo ebenfalls 200 Migrantenn bei nur gut 400 Einwohnern untergebracht werden. Und so ist es in unzähligen anderen Gemeinden, wo selbst die Bürgermeister erst kurz vor knapp von den Vorhaben erfahren. Für die Einwohner gibt es meist zwar noch eine Info-Veranstaltung, auf der sie sich äußern können. Berücksichtigt wird ihre Meinung aber nicht. Statt dessen werden sie von Presse und Politik im Nachhinein beschimpft.


Immer unverhohlener sorgen Bundes- und Landesregierungen dafür, dass die Bürger selbst in den kleinsten Dörfern zur Minderheit werden. Politisch setzten nur wir von der AfD uns dagegen zur Wehr – und unterstützen die Bürger vor Ort in ihrem berechtigten Protest. Nicht nur auf Bundes- und Landesebene, auch in den Kreistagen und Gemeindevertretungen muss dem Kurs der Ampelparteien und der Union dringend Einhalt geboten werden. Sonst gehen wir unter, während andere auf dem Oberdeck die Sonne genießen.


Quelle: AfD Bundesverband

www.carsten-huetter.de

#AfD #Hütter #Sachsen

Freitag, 3. Februar 2023

+++ Saftiges Gehaltsplus für Faesers Vermieter: Stoppt die Mauscheleien auf unsere Kosten! +++



Wer weitreichende Entscheidungen für ein ganzes Land trifft, sollte der Inbegriff von Integrität und Redlichkeit sein. Es sei denn, man ist Mitglied der Ampelregierung – dann scheint das egal zu sein. Innenministerin Nancy Faeser von der SPD ist jetzt ins Visier des Bundes der Steuerzahler geraten, nachdem ein fragwürdiges Mietverhältnis zu einem ihrer Mitarbeiter bekannt geworden ist. Sie wohnt seit gut einem Jahr in der Berliner Wohnung ihres Zentralabteilungsleiters Martin von Simson. 


Der Parteigenosse erhielt laut Steuerzahler-Bund bei ihrem Amtsantritt damals nicht nur eine satte Gehaltserhöhung von fast 40 Prozent auf monatlich mindestens 12.400 Euro. Seine Wohnung, in die Faeser nun einzog, wurde zudem auf Steuerzahlerkosten für „mindestens 50.000 Euro“ umgebaut und aufgewertet. Sollte Faeser im Oktober zur hessischen Ministerpräsidentin gewählt werden – ihre Spitzenkandidatur will sie eiskalt als Bundesministerin durchziehen – hat ihr Parteifreund eine mit öffentlichen Geldern veredelte Immobilie, die er dann noch besser vermieten kann.


Während der Dienstzeit Mitarbeiter, außerhalb Vermieter - wie lässt sich so etwas auseinander halten? Wieviel Miete zahlt Faeser für das steuerfinanzierte Nest? Zahlt sie überhaupt etwas? So ein Verhältnis wirft Fragen auf, die dringend beantwortet werden müssen! Aber ein Kabinett, dessen Mitglieder sich immer wieder in Skandale und Affären verstricken, ist mittlerweile völlig schmerzbefreit und bleibt immer wieder Antworten schuldig. Konsequenzen? Muss man nicht fürchten. Was soll der Bürger schon machen? Wir haben einen Vorschlag: Abwählen. Auf allen Ebenen. Wer so ungeniert Privates und Amtliches miteinander verbindet, darf weder Minister sein noch Ministerpräsident werden.


Quelle: AfD Bundesverband