Mittwoch, 14. April 2021

Heino verteidigt deutsches Liedgut gegen politisch korrekte Sabotage!




Für diese Haltung und demokratische Zivilcourage des Schlagersängers Heino benötigt man heutzutage schon Mut: „Ich bin und bleibe ein deutscher Sänger, der deutsche Lieder singt und die deutsche Sprache liebt.“ Vorausgegangen war eine unfassbare Boykott-Aktion der Düsseldorfer „Tonhalle“, dessen Geschäftsführung sich weigerte, Heinos Konzerte auf Plakaten und Flyern zu bewerben. Der Titel des Auftritts „Ein deutscher Liederabend“ sei „fachlich und politisch nicht korrekt gewählt“. Mit der Formulierung rücke Heino sich „in eine ungemütliche Ecke“, da man es so verstehen könne, „dass es sich hier etwa um einen Liederabend für Deutsche handelt.“


Doch anstatt zurückzurudern und sich kleinlaut zu „entschuldigen“, blieb Heino standhaft und machte eine klare Ansage: „Ich denke nicht daran, das Wort ,deutsch‘ aus meinem Liederabend zu streichen! Muss ich mich jetzt als 82-jähriger Deutscher für das Wort ,deutsch‘ schämen?“ Um dann noch einen draufzusetzen: „Dieses ganze Gedöns um die neue korrekte Sprache und was man heutzutage noch sagen darf und was nicht, ist nur noch erschreckend.“ Und siehe da: Die klare Kante hat sich sofort ausgezahlt. Düsseldorfs Oberbürgermeister und der Intendant der „Tonhalle“ haben nach einer Aussprache vereinbart, „dass das Tournee-Plakat aufgehängt wird.“ Ein hoffnungsvolles Zeichen für einen Zeitgeist-Wandel? Zu wünschen wäre es – denn es wäre ein Schritt zu einem normalen Deutschland, das sich von politisch korrektem Wahnsinn befreit.


https://www.bild.de/bild-plus/unterhaltung/leute/leute/streit-um-heinos-deutschen-liederabend-76007038,view=conversionToLogin.bild.html


Quelle: AfD Bundesverband

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Montag, 12. April 2021

++ AfD-Bundesparteitag beschließt Corona-Resolution ++




Auf dem Bundesparteitag Ihrer Alternative für Deutschland in Dresden haben die Delegierten eine Corona-Resolution beschlossen. Mit den verabschiedeten Maßnahmen zeigt die AfD einen Weg zurück in die Normalität auf.

Wir fordern die Bundes- und Landesregierungen in der Resolution konkret zu folgenden Maßnahmen auf:

https://afdkompakt.de/2021/04/10/afd-bundesparteitag-beschliesst-corona-resolution/?fbclid=IwAR0u5dhOaAYUK74ugRYIi9-iH7esjeC-l3y90zleNY54kcKxzk4kf9SHjfU

Quelle: AfD Bundesverband
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Freitag, 9. April 2021

Von Gericht gekippt: Ausgangsperren sind unverhältnismäßig!



Noch vor nicht allzu langer Zeit wurde es als absurde Verschwörungstheorie abgetan, dass die Bundesregierung auf die Idee kommen könnte, ihren Bürgern eine Ausgangssperre aufzuerlegen. Doch inzwischen erwägt Bundeskanzlerin Angela Merkel genau das – und zwar auch tagsüber, wie die „Bild“-Zeitung berichtet. Seine eigenen vier Wände könnte man dann nur noch verlassen, wenn man einen sogenannten „triftigen Grund“ vorweisen kann. Volljährige Bürger werden wie Kinder behandelt, die sich von ihren Eltern vorschreiben lassen müssen, wann sie wieder in der Wohnung zu sein haben. Dabei ist die Ausgangssperre nicht nur entwürdigend, sondern vor allem auch: Sinnlos, unverhältnismäßig und kontraproduktiv. Die ohnehin nicht konsequent durchsetzbare Schikane führt dazu, dass Einkäufe und andere Kontaktherde sich nur an anderen Tagen umso geballter konzentrieren. Überdies ist der Verzicht auf frische Luft und Bewegung ungesund, die pauschale Aufforderung „Stay at home“ geradezu gesundheitsschädigend.

Die Unverhältnismäßigkeit solcher Ausgangssperren wird offenbar auch in den Reihen der Justiz immer mehr erkannt. Erst kürzlich hat das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht bestätigt, dass die angeordneten Ausgangsbeschränkungen in der Region Hannover rechtswidrig und unverhältnismäßig waren. Ähnlich sah es zuvor auch das Verwaltungsgericht Hannover. Der Region Hannover blieb daraufhin keine andere Wahl, als die entsprechende Allgemeinverfügung mit sofortiger Wirkung aufzuheben.


https://www.ndr.de/nachrichten/info/Coronavirus-Blog-Die-Lage-am-Dienstag-6-April,coronaliveticker946.html


Quelle: AfD Bundesverband

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Dienstag, 6. April 2021

Punktabzug für Student, weil er nicht „gegendert“ hat!




Wenn nicht mehr Leistung, sondern die politisch genehme Sprache zu besseren Bildungschancen führt, dann sollten mit Blick auf die DDR alle demokratischen Alarmglocken schrillen. Genau das passiert aber aktuell an der Universität Kassel: Ein 20-jähriger Lehramtsstudent erhielt dort Punktabzug für eine fachlich saubere Arbeit, weil er lediglich das generische Maskulinum verwendete – das bedeutet, dass beispielsweise nur von „Studenten“ und nicht politisch korrekt von „Studentinnen und Studenten“ oder „Studierenden“ geschrieben wird. Die Universität rechtfertigt das unsägliche Vorgehen auf ihrer Webseite: „Im Sinne der Lehrfreiheit“ (!) stünde es „Lehrenden“ grundsätzlich frei, „die Verwendung geschlechtergerechter Sprache als ein Kriterium bei der Bewertung von Prüfungsleistungen heranzuziehen.“


Wie die Leiterin einer „Stabsstelle Gleichberechtigung“ erläutert, können Professoren „in Hausarbeiten Punkte abziehen und so eine schlechtere Note geben, wenn die Geschlechtsbezeichnungen nicht korrekt sind.“ Das müsse jedoch angekündigt und begründet werden, beschwichtigt die Gender-Funktionärin. Völlig zu Recht kündigt der Verein Deutsche Sprache an, etwaige juristische Klagen gegen diese Zustände zu unterstützen. Man werde einen entsprechenden Rechtsstreit gegebenenfalls bis zum Bundesverfassungsgericht finanzieren. Wir wollen selbstverständlich hoffen, dass ein solcher Rechtsstreit erfolgreich ausgehen wird – was angesichts des Prüfungsrechts durchaus aussichtsreich erscheint. Doch wo sind wir überhaupt hingeraten, wenn solche Selbstverständlichkeiten bereits juristisch eingeklagt werden müssen?


https://www.hna.de/kassel/universitaet-kassel-gender-streit-noten-politik-sprache-90265076.html


Quelle: AfD Bundesverband

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Montag, 5. April 2021

Klare Mehrheit der Deutschen gegen Verbrenner-Verbote!




Die Grünen sind und bleiben die Partei, die wie keine andere an der Mehrheitsbevölkerung vorbei agiert. Deutlich wird dies auch bei einer aktuellen Umfrage zu Verbrenner-Fahrzeugen. Seit Langem fordern die Grünen, dass ab 2030 nur noch „emissionsfreie Autos“ zugelassen werden dürfen und Benziner sowie Diesel-Fahrzeuge verbannt werden. Doch wie eine repräsentative Civey-Umfrage für „Tagesspiegel Background“ zeigt, sprechen sich mehr als 55 Prozent der Befragten deutlich gegen jegliche Verbrenner-Verbote aus! Weitere 19 Prozent sind zwar für ein Verbot, aber erst später, als es den Grünen vorschwebt. Insgesamt stellen sich also rund drei Viertel der Bevölkerung gegen die völlig utopischen Forderungen der vermeintlichen Öko-Partei. Die aktuellen Umfragewerte der Grünen zeigen allerdings, dass sich die Position dieser Partei zu den Verbrennerfahrzeugen erst noch bei den Wählern herumsprechen muss. Bei dieser Aufklärungsarbeit helfen wir gerne!


Doch nicht nur für die Grünen ist das Umfrage-Ergebnis eine Klatsche. Auch die Union ist bekanntlich auf Anbiederungs-Kurs mit den Grünen, Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) will das Verbrenner-Aus ab 2035 und ist damit ebenfalls nicht mehrheitsfähig. Nur die AfD setzt sich glaubwürdig für den Verbrenner einschließlich Dieselfahrzeugen ein, nur die AfD hinterfragt als einzige Bundestagspartei die apokalyptische Klima-Panikmache, nur die AfD ist ein grundsätzlicher Gegenpol zu grün-ideologischer Umwelt- und Wirtschaftspolitik.


https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/gruene-fordern-verbot-ab-2030-die-mehrheit-der-deutschen-will-verbrenner-behalten/27021388.html


Quelle: AfD Bundesverband

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Donnerstag, 1. April 2021

Gewalt gegen Rettungskräfte erneut gestiegen!


Übergriffe auf Mitarbeiter der Rettungsdienste sind im letzten Jahr in Sachsen von 82 auf 105 deutlich gestiegen. Rettungsassistenten und Feuerwehrleute hatten besonders unter tätlichen Angriffen und Körperverletzung zu leiden. Insgesamt waren drei Schwerverletzte und 50 leichtere Verletzungen zu beklagen. In Leipzig war die Gefahr für Rettungskräfte erneut am größten, ergab die AfD-Anfrage (7/5448).


Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erklärt:

„Die zunehmende Gewalt gegen unsere Rettungskräfte macht mich fassungslos. Ich erwarte von der CDU-Landesregierung, diese hinterhältigen Straftaten endlich effektiv zu bekämpfen. Hier muss das Strafmaß deutlich angehoben und mit einer Null-Toleranz-Strategie auch umgesetzt werden. Wenn letztes Jahr nur ein Gewalttäter ins Gefängnis musste und die Mehrheit mit Geldstrafen davonkam, ist das Abschreckungspotential offensichtlich zu gering.

Zudem muss die Regierung die vielen Übergriffe in Leipzig aufklären. Hier fielen in den letzten zwei Jahren besonders Linksextremisten auf, die zahlreiche Baustellen in Brand steckten und anschließend die Feuerwehr attackierten. Dass die Regierung angeblich keine Erkenntnisse über politisch motivierte Übergriffe auf Rettungskräfte hat, halte ich für eine Farce und einen Schlag ins Gesicht der Feuerwehrleute.“

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Verfassungsschutz erklärt Mozart und Bach zum Verdachtsfall!




Die Debatte an der Universität Oxford um „kolonialistische“ Klassiker hat offenbar das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) aufgeschreckt: Wie die Behörde am Donnerstag mitteilte, hat das Bundesamt die Anhänger der Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) und Johann Sebastian Bach (1685-1750) zu rechtextremen Verdachtsfällen erklärt. Zuvor hatten Wissenschaftler der britischen Universität Oxford gefordert, die Werke dieser Komponisten nicht mehr vorrangig zu behandeln. Es handle sich schließlich um „weiße europäische Musik aus der Sklavenzeit“; sogar die Notenschrift spiegele ein „kolonialistisches Repräsentationssystem“ (Quelle: https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/weisse-vorherrschaft-uni-oxford-will-lehrplaene-dekolonialisieren-75907056.bild.html).


Diese Diskussion hat nun den Verfassungsschutz sensibilisiert, der deshalb eine neue Abteilung für „kritisches Weißsein“ eingerichtet hat. Besitzer von entsprechenden Tonträgern können das staatsfeindliche Liedgut bei den Landesämtern für Verfassungsschutz abgeben, um einer nachrichtendienstlichen Beobachtung zu entgehen. Der Genuss einer Mozart-Schallplatte sei eine „Einstiegsdroge“ in den Rechtspopulismus, teilte die Behörde mit. Denn wer sich der deutschen Kultur derartig verbunden fühle, bemerke schneller die Geringschätzung der Bundesregierung für diese Kultur. Wenn man nichts unternehme, könne am Ende des bedenklichen Prozesses eine Wahl-Entscheidung für die AfD stehen.


Weil solche Tendenzen auch im privaten Bereich ein Problem sind, hat der Verfassungsschutz einen „Leitfaden zum Umgang mit Mozartisten und Grönemeyer-Leugnern in der Familie“ veröffentlicht. Unter einer Hotline können sich außerdem besorgte Bürger melden, die bei ihren Nachbarn oder Verwandten eine musikalische Radikalisierung beobachtet haben. Lob für die Entscheidung kam von der Grünen-Parteispitze: „Es wird deutlich, wie wichtig es war, dass personelle Veränderungen an der Spitze des Verfassungsschutzes vorgenommen wurden.“


Quelle: AfD Bundesverband

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